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zu Online-Texten mit Forschungsarbeiten, Artikeln, Kontroversen, Online-Fachmagazinen
zu Rechenschwäche / Dyskalkulie:
Die Reihenfolge
der Text-Links ist zufällig und beinhaltet keine Wertung oder Aktualitätsrangfolge
(Disclaimer). Externe Links gibt es außerdem
zu:
Adressen von Therapieinstituten und Elternorganisationen
Foren
speziell zu Rechenschwäche / Dyskalkulie und spezielle Infoseiten
sowie Fallberichte
Zentrum für Rechentherapie
- Wie
geht Rechenschwäche (Dyskalkulie)? - (PDF-Datei / 208 KB)
Grundsatzartikel zum Verständnis der Rechenschwäche/Dyskalkulie.
Werner, Birgit - Und
was ist Dyskalkulie ? - (PDF-Datei / 348 KB)
Ein Aufsatz der kritisch zu defizitorientierten Ansätzen Stellung nimmt
und zu konstruktiven Schlußfolgerungen gelangt.
Meyerhöfer, Wolfram -
Vom
Konstrukt der Rechenschwäche zum Konstrukt der nicht bearbeiteten stofflichen
Hürden - (PDF-Datei / 116 KB)
Skizzierung eines Konzepts zur Kritik der Rechenschwäche als "Krankheitsbegriff".
Kritik verschiedener Ansätze diesbezüglich relevanter Autoren.
Meyerhöfer, Wolfram -
Vom
Konstrukt der Rechenschwäche zum Konstrukt der nicht bearbeiteten stofflichen
Hürden - (DOC-Datei / 374 KB)
Ausführliche Darstellung einer Kritik an defizitorientierten Ansätzen
zum Begriff der Rechenschwäche bzw. Vorstellung eines als defizitfrei konzipierten
Begriffs der Rechenschwäche (unveröffentlichtes Manuskript, Juni 2009)
Gerster, Hans-Dieter
- Kurzinformationen
zum Thema Rechenschwäche - (PDF-Datei / 124 KB)
Eine Broschüre, veröffentlicht vom Institut für Rechenschwäche-Therapie
in Berlin, in der Prof.Dr.Gerster von der PH-Freiburg wesentliche Fragen
zum Thema Rechenschwäche beantwortet - Inhalt:
Schwach im Rechnen - Dyskalkulie ? Vorurteile über "Rechenschwäche".
Helfen basale Trainings ? Hilft die Neuropsychologie ? Rechenschwäche eine
Teilleistungsstörung ?
Gerster, Hans-Dieter
- einer der wichtigsten deutschsprachigen Autoren über mathematische Lernschwierigkeiten,
übt in seinem Gastbeitrag - Schwach
im Rechnen – Dyskalkulie? (PDF-Datei / 84 KB) - auf der Homepage
des Rechenschwäche-Institut-Wien-Graz Kritik an der (in der Psychologie
üblichen) "Diskrepanz-Definition" von "Rechenstörung/Dyskalkulie". Worum es
bei einer "Diagnostik" vor allem anderen gehen sollte, so Gerster, ist die Gewinnung
von Hinweisen für Fördermaßnahmen.
Gerster,
Hans-Dieter / Schultz, Rita
Schwierigkeiten beim Erwerb mathematischer Konzepte im Anfangsunterricht. Bericht
zum Forschungsprojekt: Rechenschwäche - Erkennen, Beheben, Vorbeugen.
jetzt
kostenlos online abrufbar unter: Abstract
und Volltext-Download-Seite auf der Homepage der Uni-Freiburg
PH-Freiburg, Freiburg im Breisgau 2000 - Das aktuellste Projekt auf seinem Gebiet,
mit vielen neuen konstruktiven Ergebnissen, praktischen Beispielen und Kritik
an überkommenen didaktischen Begriffen und Vorstellungen - ein echter Beitrag
zur "Reduzierung von Komplexität" im Dschungel der zahlreichen Ansätze.
Ziel des Forschungsprojektes Rechenschwäche, Erkennen, Beheben, Vorbeugen war
herauszufinden, worin genau die Schwierigkeiten so genannter rechenschwacher
Kinder beim Erlernen des Rechnens bestehen und wie diese Schwierigkeiten möglichst
frühzeitig erkannt und behoben werden können, damit die Kinder wieder Anschluss
an den regulären Unterricht finden.
Gaidoschik, Michael -
Rechenschwächetherapeut, Buchautor und Mathematikdidaktiker aus Wien -
zeigt Wege und klärt über Irrwege auf:
Förderung rechenschwacher Kinder: Wege und Irrwege - Rede vom Dyskalkulie-Symposion
Klagenfurt, Dezember 2004 - (PDF-Datei / 103 KB)
Gaidoschik, Michael (2005):
Rechenschwächen-Risiko
bei SchulanfängerInnen: Früherkennung und Gegenmaßnahmen
Gaidoschik,
Michael (Rezension) und Diskussion im ZTR-Forum zur Kritik
am Konzept von Moog und Schulz (Studienkreis)
Moog/Schulz: Zahlen begreifen. Diagnose und Förderung bei Kindern mit Rechenschwäche.
Luchterhand Verlag, Neuwied 1999 (Konzept des Studienkreis zur Dyskalkuliediagnostik
und Therapie)
Gaidoschik,
Michael: "Aktiv
entdeckendes Lernen" auch und gerade für "rechenschwache" Kinder - (Institut
zur Behandlung von Rechenschwächen / Wien) zum richtigen Verständnis
eines neuen Ansatzes
Krusche, S. (ZTR-Chemnitz),
Kritische
Stellungnahme zu Thesen des Blicklabor-Freiburg
Beitrag im Forum des ZTR-Berlin (dritter von drei Forumsbeiträgen)
zum Thema:
"Vermutete Rechenschwäche im Blicklabor"
Wieneke,
R, / Schwerin, A. v. Kritik
der "Wasserglasmethode" von Schlotmann (PDF-Datei / 218 KB)
Stern, Elsbeth - Max-Planck-Institut für Bildungsforschung: Das Max-Planck-Institut
für Bildungsforschung hat untersucht, wie Kinder Mathematik lernen. Mathematik
ist nicht nur für viele Schüler, sondern auch für die Pädagogik seit jeher ein
problematisches Fach - und lange galt, dass mathematisches Denken vor allem
Sache einer angeborenen Begabung, ansonsten aber nur begrenzt zu vermitteln
sei. Dem widersprechen Untersuchungen an Grundschülern, durchgeführt am Berliner
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung unter Leitung von Elsbeth Stern: Sie
zeigten, dass auch schwächere Schüler, sofern sie richtig angeleitet werden,
mathematische Konzepte begreifen und richtig gebrauchen lernen. Über die Ergebnisse
der wissenschaftlichen Studie berichtet MaxPlanckForschung (1/2005) in ihrer
neuesten Ausgabe. Der vollständige Artikel
aus Max-Planck-Forschung (1/2005) zum kostenlosen Direktdownload (PDF-Datei
/ 2 MB)
Am Mittwoch den 7. Dezember
veröffentlichten Dr. Olaf Steffen und Dr. Jörg Kwapis vom Zentrum
zur Therapie der Rechenschwäche (ZTR) in Berlin einen "Offenen
Brief" zum Thema des katastrophalen und unsachgemäßen Umgangs
vieler Jugendämter mit Anträgen nach §35a-KJHG, insbesondere
auch jetzt nach den Änderungen vom Oktober 2005.
ZTR-Studie
"Vergleichsarbeiten 2.Klasse Rechenschwäche" (PDF-Datei / 470 KB)
R. Wieneke, J. Kwapis, T. Bomblys, I. Nill, O. Steffen (Institutsleiter der
ZTR-Institute) - Rechenschwäche-typische Lösungs- und Fehlermuster bei den Orientierungsarbeiten
der 2. Klasse 2004 (in Berlin, Brandenburg, Bayern) In dieser Studie widerlegen
die Fachleute der ZTR-Institute die Behauptung, solche Orientierungs- bzw. Vergleichsarbeiten
(siehe auch "VERA" u.a. Beispiele in anderen Bundesländern) könnten
förderdiagnostisch nützlich für Kinder mit Rechenschwierigkeiten
sein - von wegen Orientierung!
Zitat aus der Einleitung: "Mit viel Presse-Rummel – jedenfalls in
Berlin – wurde eine Pisa-Konsequenz, nämlich die Einführung verschärfter, einheitlicher
Leistungskontrollen mit egalitären Maßstäben öffentlich besprochen. Es wurden
Bedenklichkeiten aller Art geäußert: Standen die Lösungen der Aufgaben bereits
im Internet? Sind die Aufgaben viel zu schwer? Warum misst sich Berlin/ Brandenburg
ausgerechnet an Bayern? Wird die Latte nicht viel zu hoch gehängt? Evaluationsfanatiker
wandten ein, dass der, der lehrt, nicht gleichzeitig auswerten darf. Wir haben
uns eine ganz andere Frage gestellt: Kann man an Hand der Vergleichsarbeiten
Aussagen über den individuellen Rechner mit seinen Stärken und Schwächen und
Rechenschwächen treffen?"
Ratgeberartikel
für den Umgang mit Rechenschwäche/Dyskalkulie bei Kindern und Jugendlichen
von Anne Bonhoff und Gerhard Lehr (PDF-Datei / 487 KB / 41 Seiten) Homepage
des TZR-Reutlingen - Dieser Ratgeber führt Eltern hautnah und nachvollziehbar
vor, welche Widersprüche, absurde Selbsttäuschungen und Fehlurteile ihnen den
Weg aus der Misere verbauen und alles nur noch schlimmer machen. Ein neuer Umgang
mit der Rechenschwäche und eine Perspektive zur Überwindung der Probleme sind
aber möglich.
Was
ist Förderdiagnostik ? - ein Aufsatz von Klaus Boerner vom BIB-Essen
zum Verständnis der Besonderheiten einer zweckmäßigen Förderdiagnostik
im Unterschied zu IQ-Tests
Schule
und Dyskalkulie - Eine Auseinandersetzung mit dem mathematischen Förderunterricht
an Schulen und den diagnostischen Erfordernissen bzw. Mißständen
derzeitiger Praxis (BIB-Essen)
Was
ist Rechenschwäche? von Oliver Thiel - Artikel über
die diversen Definitionen zu "Rechenschwäche" (Humboldt-Universität-Berlin)
Österreichisches-Rechenschwäche-Magazin - Halbjahresschrift des Vereins
für Lern- und Dyskalkulietherapie (Wien) - (Archiv)
Aktuelle Argumentationen, Kritiken, Rezensionen, Termine und Adressen zum Thema
Dyskalkulie / Rechenschwäche. Ein wissenschaftlich argumentierendes Magazin
für Eltern, Lehrer und Therapeuten, die an - auch für Laien nachvollziehbaren
- Fachinformationen interessiert sind! Alle regulären Hefte und Sonderhefte
gibt es dort als kostenlose PDF-Dateien zum Download.
Kopf
und Zahl - Journal des Vereins für Lerntherapie und Dyskalkulie e.V.
(München) als kostenlose Downloads (PDF-Dateien von je ca. 500 KB)
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Qualität
in der Unterrichtspraxis - Vortrag von Prof. em. Dr. Helmut Heid,
Uni-Regensburg - aus: Schulentwicklungsportal Mittelfranken 2004 (PDF-Datei
/ 97 KB) - Eine Analyse, die der pisagetriebenen Evaluationswut einmal logisch-analytisch
"auf den Zahn fühlt", und die zu lesen mit erheblichen Risiken
und Nebenwirkungen für den Eifer moderner, pädagogischer AktivistInnen
vebunden ist.
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